Vertriebssoftware

Künstliche Intelligenz Software Entwicklungskosten

Künstliche Intelligenz Software: Die wahren Entwicklungskosten.

 
Die Frage lautet nicht mehr, „ob“ ein B2B Unternehmen künstliche Intelligenz (KI) einführt, sondern „wie“.

KI-Tools ermöglichen in vielen Bereichen effizienteres Arbeiten. So auch im B2B-Vertrieb. Eine KI Vertriebssoftware erspart Zeit, Nerven und Kosten, während sie den Customer Lifetime Value und Kundenerlebnisse verbessert.

Unternehmen, die KI-gestützte Tools NICHT einführen, werden deutlich ineffizienter sein als ihre Mitbewerber und lassen sich überholen.

Wenn Sie in diesem Beitrag gelandet sind, dann haben Sie das schon längst verstanden. Deshalb soll es auch nicht weiter um die Benefits einer KI-gestützten Software gehen, sondern um die Frage „Make or Buy“.

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Predictive Sales Software Erkenntnisse

Fünf Fakten aus unserer KI Software, die Sie wahrscheinlich nicht wissen

 
Hier erfahren Sie fünf interessante Fakten, die wir bei der Analyse von Verkaufstransaktionen von B2B-Unternehmen mit Hilfe von künstlicher Intelligenz (KI) entdeckt haben.

Sind Sie daran interessiert aus Ihren Verkaufsdaten zu lernen? Ein datengetriebener Vertrieb mit Hilfe von künstlicher Intelligenz bringt viele spannende Erkenntnisse mit sich. Erfahren Sie jetzt was andere Unternehmen gemeinsam mit uns entdeckt haben!

Wie sind wir zu diesen Fakten gekommen? Mit unserer KI-basierten Predictive Sales Software. Sie analysiert Verkaufstransaktionsdaten und generiert präzise Vorhersagen über das Kundenverhalten (Cross-Selling Potenziale, Pricing und Abwanderungsrisiken).
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Predictive Analytics B2B Glaskugel

Warum Predictive Analytics für Ihr CRM keine Glaskugel ist

 
Sie erfahren hier, was Predictive Analytics im B2B Vertrieb kann und was es nicht kann.

Mit Predictive Analytics können Unternehmen aus Kundendaten Prognosen und Eintrittswahrscheinlichkeiten ermitteln und die Ergebnisse werden meistens im CRM (Customer Relationship Management System) sichtbar gemacht. Als Ergebnis steht dann z.B. etwa ein wahrscheinlich erreichbares Umsatzziel. In der Deutung dieser Ergebnisse unterliegen viele aber einem Denkfehler.

Schon einmal hatte ich in einem anderen Blog-Artikel beschrieben, dass Geschäftsführer oder auch Führungskräfte im Vertrieb nur allzu gerne wissen würden, warum bestimmte Ereignisse eintreten oder nicht. Warum bestimmte Kunden abwandern. Warum sich ein Produkt nicht oder schwieriger als ein anderes verkauft. Warum aus einem erfolgversprechenden Lead am Ende doch kein Kunde wird und es bei einem unverbindlichen Kontakt bleibt.

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Vertriebreporting Software Qymatix

Qymatix erweitert sein Produktportfolio mit der Übernahme der Qfigures Vertriebsreporting Software.

 
Qymatix übernimmt Qfigures.

Karlsruhe, 18.02.2021. Die Qymatix Solutions GmbH hilft seit 2013 B2B-Unternehmen, den Customer Lifetime Value mit Sales Analytics zu steigern.
Wir freuen uns, heute die Übernahme der wesentlichen Assets der früheren Qfigures GmbH bekannt zu geben.

Das deutsche Unternehmen entwickelte die Sales Reporting Software Qfigures. Qfigures ermöglichte es Vertriebsleitern mittelständischer Unternehmen, ihre vergangenen ERP-Verkaufsdaten mit nur wenigen Klicks zu analysieren.

Qfigures wird nun als Qymatix Reporting Software vermarktet. Sie ist eine Desktop-Anwendung für Windows (ab Version 7) und Apple OSX (ab Version 10.6). Das Programm ist ausschließlich als 64-Bit-Version kompiliert und steht zum Testen zur Verfügung.
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Cloud Software IT Sicherheit

Vertriebssoftware in der Cloud: 4 wichtige Aspekte der IT-Sicherheit

 
Bei diesem Beitrag handelt es sich um den zweiten Teil über Cloud basierte Software. Im ersten Teil wurden die Vor- und Nachteile beleuchtet. Jetzt geht es um die Sicherheit.

Wer Vertriebssoftware aus der Cloud bezieht, kommt um sicherheitstechnische Aspekte nicht herum. In diesem Artikel beleuchten wir vier Sicherheitslösungen, die Unternehmen bei der Nutzung der Cloud bedenken sollten.

Um wettbewerbsfähig zu bleiben, setzen viele Unternehmen auf datenbasierte Geschäftsmodelle. Das bedeutet, dass die Menge an Daten, die täglich produziert und verarbeitet wird, exponentiell ansteigt. Allein bis 2025, so prognostiziert es Microsoft, wird die Menge produzierter Daten 175 Zettabytes betragen. Ein Zettabyte ist eine Milliarde Terabyte.

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