B2B Social Selling

Social Selling: Warum der B2B Vertrieb umdenken muss

 
Wie verändert Social Selling die B2B-Vertriebswelt? Vertriebler im B2B sollten sich nicht vor neuen Wegen verschließen.

Wegen der zunehmenden Digitalisierung werden B2B-Verkäufer zukünftig mehr zu Beratern, Netzwerkern und Influencern. Die Zeiten der reinen Produktverkäufer sind vorbei. Aber was ist nötig, um Social Selling in den sozialen Medien aktiv und ausreichend zu betreiben?

Im Zuge der Recherche zu diesem Artikel stieß ich auf ein kreatives wie gleichermaßen treffendes Zitat zur Beziehung zwischen einem potenziellen Kunden und dem Vertrieb: „Früher war Verkaufen, heute ist Kaufen-Lassen“.

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Pricing-Analytics

Preispolitik als zentraler Gewinntreiber im B2B

Chaos in der Preisgestaltung? Wie Sie Preispolitik erfolgreich analysieren und durchsetzen.

Sie wissen es bestimmt auch: die Preispolitik-Analyse und deren Instrumente gehören zu den wichtigsten Hebeln zur Ertragssteigerung. Trotzdem wird diese Tatsache im Business-to-Business (B2B) manchmal übersehen.

Die richtige Preisgestaltung im B2B-Bereich kann jedoch sowohl einen finanziellen Erfolg als auch einen erheblichen Wettbewerbsvorteil darstellen. Die Preisgestaltung ist nicht nur ein treibender Faktor für den Gewinn, sondern beeinflusst auch die Wahrnehmung von Marken durch Kunden und Märkte.
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Umsatzrentabilität B2B steigern

Umsatzrentabilität mit strategischem Vertriebscontrolling steigern

 
Wie der B2B Großhandel seine Umsatzrentabilität mit Predictive Analytics steigern kann.

Gibt es ein Vertriebs- und Marketing-KPI, mit dem produzierende und industrielle Vertriebsunternehmen die Effizienz ihrer Teams messen können? Ja. Gibt es, die Umsatzrentabilität (auch Umsatzrendite oder Return on Sales (ROS) genannt).

Vertriebsleiter definieren ROS auch als eine Nettogewinnrate. Das bedeutet, ein Unternehmen erfährt durch diese Kennzahl, wie viel von jedem eingenommenen Euro, in Gewinn umgewandelt wird.
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Global Key Account Management in B2B

Global Key Account Management im B2B Mittelstand – Teil Zwei

 
Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit dem Interim Manager Ralf H. Komor.
 
Basics für eine erfolgreiche Umsetzung einer Global Key Account Management Strategie im B2B Mittelstand.

Der zweite Teil widmet sich voll und ganz der Umsetzung einer GAM Strategie und was dabei zu beachten ist. Was bisher geschah: In dem ersten Teil unserer Global Key Account Management Strategie ging es um die konkreten Aufgaben und Ziele eines erfolgreichen Global Managements.

Anhand von vier Kriterien können Sie erkennen, ob sich eine Einführung für das eigene Unternehmen lohnt.
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Global Key Account Management in B2B

Global Key Account Management im B2B Mittelstand – Teil 1

Basics, die jeder GAM-Manager kennen sollte, für eine erfolgreiche Einführung einer Global Key Account Management Strategie im B2B Mittelstand.

Gerade im B2B Mittelstand treiben die Kunden die Aktivitäten der Firmen. Denn oft folgt der Mittelstand seinen Auftraggebern hinaus in die Welt. Dadurch entsteht jedoch eine neue Situation für die Lieferanten mit vielen Herausforderungen.

Preisunterschiede in den Ländern müssen gehändelt werden, ein weltweiter Support ist gefordert, eine Anpassung an die globale Beschaffungsstrategie der Kunden ist nötig und am besten sollten sie noch den größtmöglichen Profit aus der doch sehr chancenreichen Situation ziehen.

Kurz gesagt: Irgendwann reicht das Nationale Key Account Management nicht mehr aus. Es wird Zeit für ein Globales oder auch Internationales Account Management seitens der Lieferanten.

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