Wie wird Vertrieb in 50 Jahren funktionieren – Blick in die Zukunft

Vertrieb der Zukunft: So läuft Ihr B2B-Vertrieb in 50 Jahren

Digitalisierung im B2B Vertrieb der Zukunft

Wird es den Beruf des Vertrieblers in 50 Jahren überhaupt noch geben? Oder werden Roboter den Job übernehmen? Welchen langfristigen Einfluss wird die Digitalisierung auf den Vertrieb haben?

Um einen Blick in die Zukunft zu werfen, wollen wir uns zunächst anschauen, wie Vertrieb vor 50 Jahren lief, wie Vertrieb heute funktioniert und dann einen Blick in die Glaskugel werfen, wie der Vertrieb der Zukunft aussehen kann.

Vertrieb vor 50 Jahren: Eine zeitintensive Angelegenheit.

Vor 50 Jahren gab es noch nicht die Kommunikationsmittel, die für uns heute so selbstverständlich geworden sind: Smartphone (ca. 1994), E-Mail (verrückte 80er), generell: das Internet, das uns mit Menschen am anderen Ende der Welt in Sekunden verbindet (geboren 1989). Auch Computer waren noch kein Alltag im Büro. Zur Kommunikation mit dem Kunden gab es das Telefon und die Post.

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CLV B2B Forecast

Wie Sie den Customer Lifetime Value Ihrer B2B-Kunden berechnen und steigern können

 
B2B Customer Lifetime Value berechnen und steigern.

Für Business-to-Business-Vertriebsleiter und -Vermarkter ist die Fähigkeit, den Kundenwert zu berechnen, sehr attraktiv. Darum ist der Customer Lifetime Value heutzutage in so vielen Branchen weit verbreitet. Es gibt dabei jedoch ein kleines Problem. Ein Teil des Wertes liegt in der Zukunft. Wer weiß schon wie lang ein Kunde noch Kunde ist? Und wie viel er kaufen wird?

Zunächst ein paar Definitionen:

Experten im B2B Vertrieb und Marketing definieren Customer Lifetime Value (CLV oder häufig CLTV), Lifetime Value (LTV) oder Lifetime Customer Value (LCV) als den Deckungsbeitrag, der der gesamten Kundenbeziehung zugerechnet wird. Vertriebsfachleute bezeichneten diese Kennzahl gewöhnlich als prognostiziert – also in der Zukunft liegend. Andere nehmen lieber nur den historischen Wert eines Kunden und lassen den prädiktiven Teil einfach weg.

Der auf deutsch “Kundenlebenswert” stellt also eine quantitative Kennzahl dar und bringt eine langfristige Perspektive in die Kundenbeziehungen.

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Großhandel als nächstes OPfer des eCommerce

Ist der Großhandel in Deutschland das nächste Opfer des E-Commerce?

 
Der B2B-E-Commerce in Deutschland wächst weiter – gute oder schlechte Nachrichten?

Der Business-to-Business-Großhandel in Deutschland und der Welt hat sich in den letzten Jahren stark verändert und sich als außerordentlich flexibel erwiesen. Dennoch ist er einer wachsenden Bedrohung ausgesetzt.

Mehrere Trends untermauern seinen Wandel. Neue Formen des industriellen Vertriebs entstehen und große Hersteller, die selbst E-Commerce anbieten, ersticken den Mittelmann. Die Großhändler schaffen einen greifbaren Wert für ihre Kunden und bieten gleichzeitig neue Dienstleistungen an, nicht nur im Bereich der Logistik.

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exotic ai projects

Sieben exotische Künstliche Intelligenz Anwendungen – Was gibt es schon heute?

 
Was können künstliche Intelligenzen schon heute oder an welchen Projekten wird gearbeitet und geforscht? Mit sieben exotischen Künstliche Intelligenz-Anwendungen aus der Welt geben wir Ihnen einen Einblick.

Als Anbieter einer KI-gestützten Software für den B2B-Vertrieb ist unsere KI-Anwendung logischerweise für einen kleinen Nischenbereich interessant und nicht für die große Masse. Doch auch wir interessieren uns natürlich für die Technik und die Forschung in Bezug auf künstliche Intelligenz. Was gibt es auf dem Markt?

Ich bin zum Beispiel immer fasziniert davon, wenn ich auf eine etwas exotischere KI-Anwendung stoße. Mit „exotisch“ sind KI-Anwendungen gemeint, die besonders beeindrucken, in spannenden Bereichen eingesetzt werden und nicht ganz so bekannt sind wie z.B. das autonome Fahren.
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Kosten B2B Vertrieb Leadgewinnung vs Bestandskunden

Bestandskunden vs Neukunden im B2B – was kostet mehr?

 
In diesem Beitrag erfahren Sie von einem interessanten Beispiel aus der B2B-Praxis, in welchem die Bestandskundenbetreuung der Neukundengewinnung gegenübergestellt wird. Was kostet mehr?

Im Detail unterscheiden sich die Vertriebskosten natürlich von Unternehmen zu Unternehmen. In der Pauschalierung gibt es allerdings zwei steile Thesen, die auch in der Literatur immer wieder auftauchen:

1. Die Gewinnung eines Neukunden ist zehnmal so teuer, wie das Halten eines Bestandskunden.
2. In den meisten Fällen (im B2B Vertrieb) ist der Erstauftrag eines Neukunden nicht kostendeckend.

Interessanterweise gibt es für beide Thesen zwar jede Menge Zitate in der Literatur zu Vertrieb und Marketing, aber kaum wissenschaftliche Untersuchungen.

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