Vertrieb-KPI

Kundenbindung statt Kundenabwanderung mit Qymatix

Kundenabwanderung? – So erkennen Sie mögliche Verluste bevor es zu spät ist

Wie können Sie die Wahrscheinlichkeit einer Kundenabwanderung verringern und B2B-Kundenbindungsprogramme gezielt einsetzen?

Vertriebsleiter in B2B-Unternehmen stehen ständig unter Druck, neue Geschäftschancen aufzudecken.

Allerdings ergeben sich neue Geschäfte nicht nur durch Beziehungen zu neuen Kunden, sondern auch durch die Vertiefung der Geschäftsbeziehung mit den bestehenden Kunden.

Doch gerade der Verlust der bewährten Kundenbeziehungen birgt ein hohes Risiko: Wenn Bestandskunden zum Wettbewerber wechseln, bedeutet das einen Verlust von wiederkehrenden Einnahmen.

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Vertriebsplanung und daten

Wie stellen Sie sicher, dass Ihr Vertriebsteam fit genug ist, um auch eine Rezession durchzustehen?

Eine B2B Vertriebsmannschaft, die in der Lage ist, eine Rezession zu überstehen, kann jedes Unternehmen über Wasser halten.

Droht eine globale Rezession? Obwohl es viele Spekulationen über die nächste globale Rezession gibt, spüren die meisten entwickelten Volkswirtschaften den Schmerz noch nicht. Allerdings hat jede Hochkonjunktur ihr Verfallsdatum.

Die Frage ist nicht ob die nächste Rezession kommt, sondern wann sie kommt.

Lassen Sie die Diskussion über globale Risiken, die außerhalb der Kontrolle der meisten B2B-Manager liegt, für einen Moment beiseite. Konzentrieren wir uns auf die konkreten Schritte, die Vertriebsleiter unternehmen können, um ihr Vertriebsteam rezessionssicher aufzustellen.

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Korrelation ist nicht gleich Kausalität

Achtung! Viele Vertriebsleiter oder Geschäftsführer im B2B Bereich verwechseln Korrelation und Kausalität, wenn es um Datenanalysen geht.

Datenbasierte Entscheidungen im Vertrieb sind nicht immer automatisch die besseren Entscheidungen. Der Grund dafür liegt in der häufigen Verwechslung der Begriffe Kausalität und Korrelation.

Wie schön wäre es doch, wüssten Geschäftsführer oder Führungskräfte im Vertrieb immer sofort, warum etwas so und so passiert. Warum bestimmte Kunden abwandern, warum sich ein Produkt nicht oder schwieriger als ein anderes verkauft, warum aus einem erfolgversprechenden Lead am Ende doch kein Kunde wird, obwohl alles dafür getan wurde, dass er kauft.

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Wie wird Vertrieb in 50 Jahren funktionieren – Blick in die Zukunft

Vertrieb der Zukunft: So läuft Ihr B2B-Vertrieb in 50 Jahren

Digitalisierung im B2B Vertrieb der Zukunft

Wird es den Beruf des Vertrieblers in 50 Jahren überhaupt noch geben? Oder werden Roboter den Job übernehmen? Welchen langfristigen Einfluss wird die Digitalisierung auf den Vertrieb haben?

Um einen Blick in die Zukunft zu werfen, wollen wir uns zunächst anschauen, wie Vertrieb vor 50 Jahren lief, wie Vertrieb heute funktioniert und dann einen Blick in die Glaskugel werfen, wie der Vertrieb der Zukunft aussehen kann.

Vertrieb vor 50 Jahren: Eine zeitintensive Angelegenheit.

Vor 50 Jahren gab es noch nicht die Kommunikationsmittel, die für uns heute so selbstverständlich geworden sind: Smartphone (ca. 1994), E-Mail (verrückte 80er), generell: das Internet, das uns mit Menschen am anderen Ende der Welt in Sekunden verbindet (geboren 1989). Auch Computer waren noch kein Alltag im Büro. Zur Kommunikation mit dem Kunden gab es das Telefon und die Post.

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